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Leckere Rezepte zum selber machen!



26
Sep

Schmackhaft und gesund kochen für Babys

Ungefähr wenn der Nachwuchs sechs Monate alt ist, beginnt mit der Einführung der Beikost eine spannende Zeit. Bis dahin wurde das Baby ausschließlich mit Muttermilch oder Flaschennahrung gefüttert. Bei der Einführung neuer Nahrungsmittel sollte man behutsam vorgehen und das Baby ein neues Lebensmittel nach dem anderen kosten lassen. Wann ein Baby soweit ist, um feste Nahrung neben den Milchmahlzeiten zu akzeptieren, hängt vom Typ des Kindes an. Während einige schon mit fünf Monaten während der Familienmahlzeit an den Lippen der Eltern und Geschwister hängen, interessiert andere noch mit sieben Monaten die Brust oder das Flascherl weitaus mehr als der Löffel. Die meisten Eltern entscheiden sich, mit einem milden Möhrenbrei in die Beikost zu starten. Möhren sind in der Regel gut verträglich und werden durch den leicht süßlichen Geschmack von den Kleinen gerne angenommen. Pastinaken sind bei Babys ebenfalls sehr beliebt, wer frisch kochen möchte, wird allerdings diese Gemüsesorte nicht das ganze Jahr über in den Gemüseregalen finden. Wichtig ist, nur mit einigen wenigen Löffeln pro Tag zu starten und zunächst einige Tage lang dasselbe Gemüse zu geben. Nach einiger Zeit kann man ein stärkehaltiges Lebensmittel wie zum Beispiel Kartoffel zum Gemüse beimengen. Wichtig ist, immer auch einige Tropfen hochwertiges Öl in den Brei zu mischen.

Wichtige Utensilien zum Kochen

Möchte man für sein Baby selbst kochen, muss während der Zubereitung der Speisen Sauberkeit das oberste Gebot sein. Als besonders schonende Zubereitungsart bietet sich das Kochen mit einem Gastro-Kombidämpfer an. Anders als beim Kochen in Wasser, wo viele wasserlösliche Vitamine in das Kochwasser abgegeben werden, bleiben die Nährstoffe beim Dämpfen im Gemüse enthalten. Wer wenig Platz in der Küche hat oder aus Kostengründen keinen Dampfgarer anschaffen möchte, sollte bei der Zubereitung im Kochtopf möglichst wenig Wasser verwenden. Ist das Gemüse gar, wird es unter Beigabe von hochwertigem Öl (wie zum Beispiel Rapsöl) mit einem Stabmixer püriert. Zur Aufbewahrung bieten sich Babynahrungsgläser aus dem Handel an. Nach Aufbrauchen des Inhalts kann man die Gläser einfach auskochen oder im Sterilisator reinigen und für selbst gekochte Mahlzeiten verwenden. Selbst gekochte Speisen sollte man nur einmal aufwärmen und nicht länger als 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Kocht man mehrere Portionen, können diese in den Gläsern eingefroren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgetaut werden.

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